Datenquelle:      Regionalstatistik Deutschland       Open Source:      https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0


  Baden-Württenberg Bayern Brandenburg Hessen  
  Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen NRW Rheinland-Pfalz  
  Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein  
  Thüringen     Deutschland    

Ablesebeispiel:

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In den PDF-Dateien der aufgeführten großen Städte, Bundesländer und Deutschlands selbst ist jeweils die Alterspyramide der Region dargestellt, in der die Altersbereiche ab 75 Jahren  zu Fünf-Jahresgruppen relativiert zusammengefasst sind. 

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Es sind die Wahlergebnisse der Bundestags- und Europawahlen seit 1994 nebst Wahlbeteiligung aufgeführt und die Einflüsse auf die Entwicklung der Alterspyramide.

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In den Wahlbeteiligungen in % sind mit den Anteilen der Wahldiagramme nicht Parlamentssitze sondern Wahlergebnisstimmenanteile dargestellt.

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Der Zugang zur Alterspyramide, die Geburten der Frauen der dargestellten Altersbereiche, sind zwar zur Zahl der Frauen des jeweiligen Altersbereichs relativiert nicht jedoch zur Zahl der zusammengefassten Jahre.

Die Zahl von ungefähr 8 für Geburten der Frauen des Altersbereichs der 10 Jahre von 25-34 besagt somit, dass im Mittel 80% der Frauen des Alters also nahezu jede Frau ein Kind bekommt. Für Deutschland insgesamt ist dies über den Zeitraum von  1995 bis 2017 sehr konstant und in jüngerer Zeit deutlich zunehmend beobachtbar. nicht berücksichtigt ist hierbei das Zweit- und weitere Kinder einer einzelner Frauen, die die Quote verringern.

Deutlichere Veränderungen in der Zeit erfahren die Geburtenzahlen der jüngeren Frauen bis 24 und der älteren Frauen ab 35. Während die jüngeren Frauen den Kinderwunsch häufiger aufschieben wird dieser von den älteren Frauen häufiger noch oder wieder realisiert.

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Die ebenfalls über den Zeitraum von 1995 bis 2017 dargestellten Wanderungsbewegungen, (Zu+Fortzüge)/Bevölkerung der Altersbereiche, zeigen auf, dass Wanderung über die Kreisgrenzen in Deutschland im Ausnahmejahr 2015 im Altersbereich von 18-29 etwa viermal so häufig ist wie in den beiden übrigen Altersbereichen. 

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Die aufgeführten Entwicklungen der Sterbehäufigkeiten seit 1995 sind in allen Altersbereichen als stark rückläufig erkennbar. Ca seit 2005 stagnieren die Entwicklungen jedoch im Altersbereich von 55-74 Jahre. Die Sterbehäufigkeiten sind als Unisex-Häufigkeiten für Frauen und Männer zusammengefasst. Geschlechtsspezifische Sterbehäufigkeiten finden sich mit den weiteren Zeitreihen.

 

Die Darstellung für Deutschland insgesamt findet sich in den einzelnen Regionen Deutschlands zum Teil auch wesentlich anders beobachtbar.

 

Entgegen der allgemeinen Städteauswahl ist für Zwickau der Landkreis dargestellt, da die Stadt Zwickau mit einer Gebietsreform eingemeindet wurde.  


Städte-PDFs:

Aachen

Augsburg

Berlin

Bielefeld

Bochum

Bonn

Bottrop

Braunschweig

Bremen

Bremerhaven

Chemnitz

Cottbus

Darmstadt

Delmenhorst

Dessau

Dortmund

Dresden

Duisburg

Düsseldorf

Erfurt

Erlangen

Essen

Flensburg

Frankfurt /M. 

Freiburg /B.

Fürth

Gelsenkirchen

Gera

Hagen

Halle/S.

Hamburg

Hamm

Hannover

Heidelberg

Heilbronn

Herne

Ingolstadt

Jena

Kaiserslautern

Karlsruhe

Kassel

Kiel

Koblenz

Köln

Krefeld

Leipzig

Leverkusen

Lübeck

Ludwigshafen

Magdeburg

Mainz

Mannheim

Münchengladbach

Mühlheim /R.

München

Münster

Neumünster

Nürnberg

Oberhausen

Offenbach

Oldenburg

Osnabrück

Pforzheim

Potsdam

Regensburg

Remscheid

Rostock

Saarbrücken

Salzgitter

Schwerin

Solingen

Stuttgart

Trier

Ulm

Wiesbaden

Wilhelmshaven

Wolfsburg

Worms

Wuppertal

Würzburg

Zwickau